Mittwoch, 13. November 2019
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Ausgewählte Artikel

Soziales Unternehmertum - Die Welt retten und dabei Geld verdienen Sie brennen für ihre Mission: „Zunehmend mehr Menschen wollen unternehmerisch tätig sein, aber dabei auch etwas Sinnvolles machen“, sagt Peter Vandor von der Wirtschaftsuniversität Wien.
Es braucht mehr als bloße Ideen: Die Caritas der Erzdiözese Wien geht ganz neue Wege bezüglich sozialer Innovationen. Die kirchliche Einrichtung möchte soziale Fragen, wo es sinnvoll und möglich erscheint, unternehmerisch lösen.
Sprungbrett für Zukunft: Sozialunternehmerin Valerie Mühlenburg erzählt, wie sie mit dem Café „The Connection“ in Wien-Alsergrund jungen Migranten den Berufseinstieg erleichtert.
Dringend gesucht: kreative Weltverbesserer: Gunter Schall, Referatsleiter „Wirtschaft & Entwicklung“ der Austrian Development Agency (ADA), über Innovation im Entwicklungsbereich
Der Mensch lebt auch vom Brot(backen): Bei Bäckermeister Helmut Gragger sind Unternehmertum und soziales Denken kein Gegensatz. Seine erprobten Konzepte exportiert er ins Ausland.
Der SONNTAG, Nr. 24/19.06.2016, Seite 15-18
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Schöne neue Arbeitswelt? Die Zukunft hat schon begonnen Neue Chance für Europa: „In Deutschland und Österreich entstehen durch den digitalen Wandel zusätzliche Jobs“, sagt Daniel Küpper, Partner der Boston Consulting Group.
Andere Arbeitszeiten sind erwünscht: Angesichts der wirtschaftlich nach wie vor sehr angespannten Lage in Österreich und Europa erfährt das Thema Arbeitszeit eine kleine Renaissance. Viele Menschen sind mit ihrer Arbeitszeit nicht zufrieden.
Lernen hat kein Ende: Sonja Lengauer, Stv. Bereichsleiterin „Bildung & Gesellschaft“ in der Industriellenvereinigung, nennt die Voraussetzungen für die Bildung der Zukunft.
Schluss mit den Hierarchien? Gerlinde Schein, Beraterin für Organisations- und Personalentwicklung bei der Katholischen Sozialakademie, über alternative Strukturen von Betrieben.
Familie steht hoch im Kurs: Die Vereinbarkeit familiärer Betreuungsaufgaben mit Erwerbstätigkeit zählt zu den wichtigsten gesellschaftspolitischen Herausforderungen. Ein Gastkommentar von Elisabeth Wenzl.
Der SONNTAG, Nr. 18/08.05.2016, Seite 15-18
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Nur der Glaube hilft, die Angst zu heilen „Die Angst vor der Islamisierung ist eher eine Selbstoffenbarung der Christen über die eigenen Unsicherheiten im Glauben und damit verbunden den eigenen schlechten Zustand“, sagt Pastoraltheologe Paul Zulehner. Die Antwort sieht er in der Stärkung des eigenen Glaubens.
Der SONNTAG, Nr. 13/03.04.2016, Seite 8-9
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Und es war doch vorhersehbar „Es war bekannt, dass die Staaten im Umfeld Syriens und des Irak mit den Flüchtlingsmassen überfordert waren. Die westlichen Staaten sind ihrer Verantwortung nicht gerecht geworden“, sagt Konfliktforscher Rainer Rothfuß zur Flüchtlingskrise.
Der SONNTAG, Nr. 11/20.03.2016, Seite 8-9
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Ohne Weisheit geht die Welt verloren "Es braucht mehr als Intelligenz", sagt der US-amerikanische Psychologe Robert Sternberg bei seinem Besuch in Wien. "Für die Lösung der weltweiten Probleme ist dringend Weisheit gefragt. Die Weise, wie wir Wissen anwenden, ist entscheidend."
Der SONNTAG, Nr. 10/13.03.2016, Seite 8-9
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Kratzen wir gerade noch die Kurve? „Wir sind die erste Generation, die Armut beenden kann, und die letzte, die den Klimawandel beeinflussen kann, wenn wir jetzt handeln“, sagt Amina Mohammed, die als UN-Sonderbeauftragte maßgeblich an der Einführung der neuen nachhaltigen Entwicklungsziele der Vereinten Nationen beteiligt war.
Der SONNTAG, Nr. 49/06.12.2015, Seite 10-11
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„Unsere Werte sind nicht diskutierbar“ Für den Integrationsexperten Heinz Faßmann besteht ein Teil des Integrationsprozesses in der Erklärung und Einforderung der grundsätzlichen Werte in Österreich: Demokratie, Rechtsstaatlichkeit, Gleichberechtigung der Geschlechter, Religionsfreiheit.
Der SONNTAG, Nr. 48/29.11.2015, Seite 8-9
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„Unsere individuelle Gier zerstört unseren Planeten“ Der Ökumenische Patriarch und Erzbischof von Konstantinopel, Bartholomaios I., sieht die ökologische Krise nicht nur als Sünde gegen Gott und die Schöpfung, sondern auch gegen den Nächsten, vor allem aber gegen zukünftige Generationen. Ein Exklusiv-Interview mit dem „grünen Patriarchen“ zum Fest des heiligen Andreas.
Der SONNTAG, Nr. 48/29.11.2015, Seite 22-23
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„Den Politikern fehlt der klare Plan“ Alexander Betts, Migrationsexperte der Universität Oxford, fordert in der Flüchtlingskrise von Politikern eine bessere politische Führung und mehr Zivilcourage. Zum Arbeitskräftemangel in Europa findet er deutliche Worte: „Wir müssen die Flüchtlinge als Chance erkennen.“
Der SONNTAG, Nr. 46/15.11.2015, Seite 8-9
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Wenn der Darm mit dem Gehirn spricht „Dass das Hirn auf den Bauch etwa bei Stress wirkt, ist bekannt“, sagt Peter Holzer, Professor für Experimentelle Neurogastroenterologie an der Medizinischen Universität Graz. „Aber umgekehrt gibt es einen riesigen Informationsstrom vom Magen-Darm-Trakt zum Gehirn.“
Der SONNTAG, Nr. 45/08.11.2015, Seite 18-19
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Kommt die Kollekte 2.0? Wie sich kirchliche und soziale Projekte finanzieren können Kirchenbeitrag bleibt Basis: Herbert Beiglböck, Vorsitzender der Finanzkammerdirektoren der österreichischen Diözesen, über die künftige Finanzierung der Kirche.
Sinnvolle Investition für bessere Zukunft: Anleger beteiligen sich an sozial motivierten Projekten und Organisationen, die eine positive gesellschaftliche Wirkung erzielen wollen.
Kreativ werden, wenn das Geld knapp wird: Gabriela Sonnleitner, Geschäftsführerin der Caritas Services GmbH, über ungewöhnliche Wege der Finanzierung eines außergewöhnlichen Projekts.
Wer zahlte den Bau des Stephansdomes? Man könnte sie als ein frühes Crowdfunding bezeichnen, die Finanzierung der Wiener Stephanskirche. Kunsthistorikerin Barbara Schedl klärt auf.
Der SONNTAG, Nr. 43/25.10.2015, Seite 17-20
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„Wir müssen unsere Ernährung ändern“ Tim Benton, Experte für Ernährungssicherheit, findet deutliche Worte: „Die Lösung liegt nicht nur in der Steigerung der Lebensmittelproduktion, um den Ärmsten der Welt Zugang zu mehr Nahrung zu ermöglichen. Es muss sich das Konsumverhalten der reichen Welt ändern.“
Der SONNTAG, Nr. 42/18.10.2015, Seite 8-9
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Claus Hipp und seine Hoffnung, dass alles gut geht Claus Hipp ist bekannt als Produzent von Babynahrung mit Rohstoffen aus organisch-biologischem Anbau. Der Unternehmer ist der Überzeugung, dass ein gläubiger Mensch in schwierigen Situationen auf eine zusätzliche Kraft vertrauen kann: das Gebet.
Tiroler Sonntag, Nr. 42/15.10.2015, Seite 6-7
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„Unsere Hoffnung: Alles geht gut“ Claus Hipp ist bekannt als Produzent von Babynahrung mit Rohstoffen aus organisch-biologischem Anbau. Der Unternehmer ist der Überzeugung, dass ein gläubiger Mensch in schwierigen Situationenauf eine zusätzliche Kraft vertrauen kann: das Gebet.
Der SONNTAG, Nr. 41/11.10.2015, Seite 8-9
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„Papst macht Mut, sich der Not des Planeten zu stellen“ Was Papst Franziskus bei seiner Rede vor der UNO am 25. September ein Anliegen ist und welche Rolle die Kirche im globalen Klimaschutz spielt, sagt Kurienkardinal Peter Turkson im Interview.
inpuncto, Nr. 3/24.09.2015, Seite 3
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Große Herausforderung für die Menschheit Klima- und Nachhaltigkeitsforscherin Helga Kromp-Kolb ist optimistisch, dass der Klimawandel aufgehalten werden kann.
Der SONNTAG, Nr. 26/28.06.2015, Seite 18
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Klima ist ein Gut für alle Die Klimaprobleme betreffen alle Menschen, man kann sich ihnen nicht entziehen, sagt die Wiener Sozialethikerin Ingeborg Gabriel.
Der SONNTAG, Nr. 26/28.06.2015, Seite 15
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Digitale Medien sind eine Chance Für den Nachhaltigkeitsexperten Werner Wutscher bringt die digitale Revolution einen fundamentalen Wandel, wie die Menschenkommunizieren, konsumieren und die Probleme der Zeit lösen. Neue Geschäftsmodelle leisten einen Beitrag zur Ressourcenschonung.
Der SONNTAG, Nr. 26/28.06.2015, Seite 14-15
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Pilgern: Körperliches und geistiges Unterwegssein mit und zu Gott Nicht der Weg ist das Ziel: Wir dürfen unser Ziel, das Reich Gottes, nicht aus den Augen, verlieren, sagt der emeritierte Bischofsvikar Matthias Roch. Die Kirche ist der Weg dorthin.
Große Chance für den ländlichen Raum: In allen Jahrhunderten hatte Pilgern stets auch eine wirtschaftliche Komponente. Der heutige Pilgertourismus wird als ein zusätzliches Standbein für Gemeinden in ländlichen Regionen gesehen.
Was packe ich in den Rucksack? Ein erfahrener Pilger, der Mediensprecher der Ordensgemeinschaften Ferdinand Kaineder, gibt praktische Tipps fürs Unterwegssein.
Auf Suche nach Orientierung: Trend- und Freizeitforscher Peter Zellmann erkennt einen neuen Lebensstil: den Sinn des Lebens selbst zu suchen und zu definieren.
Heilsam für die Seele: Ein Netz an spirituellen Wegen durchzieht Österreich. Davon laden rund 2000 Kilometer markierter Pilgerwege in Kärnten ein, der Sehnsucht des Herzens zu folgen. Ein Gastkommentar von Monika Gschwandner- Elkins.
Der SONNTAG, Nr. 24/14.06.2015, Seite 15-18
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„Der Mensch ist ein soziales Geschöpf“ Der Theologe und Unternehmer Ulrich Hemel stellt fest, dass der Mensch zwei Seiten in sich birgt: Er ist nicht nur ein rationaler Nutzenmaximierer, sondern er sucht auch sozialen Anschluss und kooperiert gerne mit anderen.
Der SONNTAG, Nr. 22/31.05.2015, Seite 8-9
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„Was passiert mit meinem Geld?“ Der Bankexperte Friedhelm Boschert stellt fest, dass die Menschen in Österreich zunehmend ethische Alternativen der Geldanlage suchen. In der Wirtschaft braucht es seiner Meinung nach Führende, die im Unternehmen die Interessen aller betroffenen Gruppen ausgleichen.
Der SONNTAG, Nr. 21/24.05.2015, Seite 8-9
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„Wahrer Reichtum sind die Menschen“ Für den in den USA lehrenden Theologen und Ökonomen Georges Enderle besteht der Reichtum eines Landes nicht nur in Form von Geld. Im Hinblick auf die Finanzkrise der vergangenen Jahre hält er Wirtschaftsethik für eine äußerst dringliche Sache.
Der SONNTAG, Nr. 20/17.05.2015, Seite 8-9
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„Wir werden uns zu Tode wachsen“ Der tschechische Ökonom und Bestsellerautor Tomáš Sedláček kritisiert die Schuldenmacherei, um mehr Wirtschaftswachstum zu erzielen. Er empfiehlt, in florierenden Zeiten zu sparen und den Überfluss nicht zu konsumieren, sondern für später aufzuheben.
Der SONNTAG, Nr. 19/10.05.2015, Seite 8-9
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„Führende müssen Menschen mögen“ Das Gelingen von Führung hat weniger mit Werkzeugen zu tun, ist der Theologe und Führungskräftecoach Ferdinand Rohrhirsch überzeugt. Sondern es ist abhängig von meinem Selbstbild und von dem Bild, das ich von anderen habe, wie ich mit Menschen umgehe.
Der SONNTAG, Nr. 18/03.05.2015, Seite 8-9
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„Der da am Kreuz stirbt, der heilt“ Der aus Güssing stammende und in Wien lebende Künstler Heinz Ebner bezieht seine Inspiration aus seinen katholischen Wurzeln. Er ist fest der Überzeugung, nur auf einem guten Humus kann etwas Neues und völlig anderes entstehen.
Der SONNTAG, Nr. 13/29.03.2015, Seite 8-9
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„Wir wissen um das Geschenk Gottes“ Aus der Sicht des Moraltheologen Michael Rosenberger bietet Religion und Spiritualität einige Ansatzpunkte für einen nachhaltigeren Lebensstil. Die Welt ist die Schöpfung Gottes, mit der der Mensch sorgsam umgehen muss.
Der SONNTAG, Nr. 8/22.02.2015, Seite 8-9
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„Es war schick, atheistisch zu sein“ Die Dominikanerin Lydia la Dous beschäftigt sich schon lange Zeit mit dem Himmel, früher als Astrophysikerin, heute als Theologin. Als Naturwissenschaftlerin hat sie Glaube und Religion zunächst überhaupt nicht interessiert.
Der SONNTAG, Nr. 51/21.12.2014, Seite 10-11
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Was können wir von der Klostermedizin lernen? Kräuterpfarrer Benedikt Felsinger: Gott wird durch die Pflanzen spürbar
Alte Schätze: neu entdecken Das medizinische Wissen der Klöster ist auch nach Jahrhunderten wertvoll und kann heute noch zur Gesundheit beitragen.
Jahrhundertealte Rezepte zum Ausprobieren
Spätbarockes Apothekenjuwel in Wien: Die Anstaltsapotheke im Spital der Elisabethinen im dritten Wiener Bezirk ist fast unverändert erhalten geblieben.
Heilkraut gegen jedes Übel: Nur die Arzneibuchqualität und die fachgerechte Zubereitung der Heilkräuter garantiert den Wirkstoffgehalt und damit die Wirkung, sagt die Wiener Apothekerin Ilona Leitner.
Der SONNTAG, Nr. 49/07.12.2014, Seite 17-20
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„Energie ist für alle da“ - auf dem Weg zur Nachhaltigkeit „Die Energiekrise muss abgewendet werden“: Das Ziel müsste es sein, dass wir in Österreich innerhalb von 20 Jahren die Verwendung von Öl, Gas und Kohle halbieren, sagt Heinz Kopetz vom Weltbiomasseverband.
Wenn Energie zum Luxusgut wird: Täglich müssen Menschen entscheiden, ob sie ihr Geld für Essen, Miete oder besser das Heizen ausgeben.
Geeignete Lösungen finden: Wie die Erzdiözese Wien und ihre Pfarren beim Energieeinsatz auf Nachhaltigkeit und Umweltschutz setzen.
Instrument gegen Armut: „Die Energieversorgung ist ein Grundbaustein für die Entwicklung eines Landes“, sagt Alexander Karner. Die Österreichische Entwicklungszusammenarbeit unterstützt Projekte in Afrika.
Der SONNTAG, Nr. 47/23.11.2014, Seite 15-18
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„Armut fällt nicht vom Himmel“ Seit beinahe fünf Jahrzehnten setzt sich Erwin Kräutler für die Menschen in Amazonien, insbesondere für die indigene Bevölkerung, ein. Als Bischof von Xingu hat er die Entwicklung der Kirche in Lateinamerika entscheidend mitgestaltet.
Der SONNTAG, Nr. 45/09.11.2014, Seite 8
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„Mit Geld dem Menschen dienen“ - Ethisches Investment „Geld an sich ist nicht schlecht“: Pater Anselm Grün, bekannter Buchautor und jahrzehntelanger wirtschaftlicher Leiter der Benediktinerabtei Münsterschwarzach, über seine Finanzerfahrungen.
Wo man mit Geld viel Gutes schafft: Es geht nicht nur um die Rendite, sondern um einen Beitrag zu Gerechtigkeit, Frieden und Bewahrung der Schöpfung.
Die Kirche und das „saubere Geld“: Josef Weiss, Finanzdirektor und Ökonom der Erzdiözese Wien, über diözesane Investitionen.
Was heißt hier ethisch? „Es ist schwierig zu sagen: Das ist eine ethische Wertanlage. Das kann nur jeder für sich entscheiden, was für ihn moralisch, sozial, ökologisch verantwortungsvoll ist“, sagt Klaus Gabriel.
Der SONNTAG, Nr. 43/26.10.2014, Seite 17-20
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Der Schatz zu unseren Füßen Bis sich fruchtbarer Boden gebildet hat, dauert es Tausende von Jahren, sagt der Geoökologe Stephan Glatzel.
Der SONNTAG, Nr. 41/12.10.2014, Seite 15
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„Es geht um den Menschen“ Notker Wolf ist seit 14 Jahren Abtprimas der Benediktiner. Für ihn bedeutet die unter dem Motto „ora et labora“ bekannte Mönchsregel des heiligen Benedikt auch eine Orientierungshilfe für Führungskräfte.
Der SONNTAG, Nr. 41/12.10.2014, Seite 8-9
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Mehr Zeit für ... Gabriele Kienesberger im Interview über Zeitwohlstand in einer beschleunigten Welt von heute.
Der SONNTAG, Nr. 26/29.06.2014, Seite 3
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Rohstoff trifft auf Hightech Die Europäische Union hat ein Ziel: ein zukunftsfähiges Wirtschaftssystem frei von Erdöl. Der deutsche Forst- und Bodenwissenschaftler Reinhard Hüttl spricht über den Weg dorthin und die ersten Ansätze.
Der SONNTAG, Nr. 25/22.06.2014, Seite 3
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Recht auf gutes Leben Alberto Acosta, ein ecuadorianischer Ökonom, stellt ein nicht nur in Südamerika diskutiertes Entwicklungskonzept vor.
Der SONNTAG, Nr. 24/15.06.2014, Seite 5
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Quo vadis, Europa? Der Europa-Experte Franz Fischler spricht im „Sonntag“-Interview über die künftige Entwicklung Europas.
Der SONNTAG, Nr. 21/25.05.2014, Seite 3
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Ein heimlicher Katholik? Die deutsche Anglistin Hildegard Hammerschmidt-Hummel legt Erkenntnisse vor, dass William Shakespeare (1564-1616) nicht nur eine katholische Erziehung erhielt, sondern auch ein katholischer Untergrundkämpfer war.
Der SONNTAG, Nr. 17/27.04.2014, Seite 20-21
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„Wir können extreme Armut beenden“ Der US-amerikanische Ökonom und Nachhaltigkeitsforscher Jeffrey Sachs im Interview über den notwendigen Wandel in der globalen Gesellschaft.
Der SONNTAG, Nr. 13/30.03.2014, Seite 3
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Wieder auf eigenen Beinen stehen „Autofasten bedeutet wieder zurück zur Menschlichkeit“, sagt Verkehrsexperte Hermann Knoflacher im „Sonntag“-Interview.
Der SONNTAG, Nr. 10/09.03.2014, Seite 21
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Die Suche nach dem Stern Was wissen wir über den Stern, der laut Matthäus-Evangelium die Magier aus dem Morgenland nach Bethlehem zu Jesus führte? Handelt es sich um ein astronomisches Ereignis oder lediglich um ein symbolisches Motiv? Der Wiener Astronom Franz Kerschbaum im Interview über den Stern von Bethlehem, die Sternbeobachtung in früheren Zeiten und die moderne Naturwissenschaft.
Der SONNTAG, Nr. 1/05.01.2014, Seite 16-17
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Ein zweifaches Jubiläum Vor 500 Jahren wurde das Hochgrab für Kaiser Friedrich III. vollendet. Seit 1513 residiert auch ein Bischof in Wien.
Der SONNTAG, Nr. 47/24.11.2013, Seite 23
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Auf der Baustelle Eröffnung eines Kunstprojektes von Hubert Lobnig im Dommuseum in der „Langen Nacht der Museen”.
Der SONNTAG, Nr. 39/29.09.2013, Seite 21
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Leben von und mit der Natur Auf Einladung des Umweltbüros der Erzdiözese besuchten Umweltverantwortliche der Pfarren den Biohof Adamah und die Marchauen bei Stillfried.
Der SONNTAG, Nr. 38/22.09.2013, Seite 7
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Steinerne Zeugen der Entwicklung Wiens Auf Spurensuche nach der ältesten Kirche Wiens. Am „Tag des Denkmals“ gibt es eine spezielle Führung.
Der SONNTAG, Nr. 38/22.09.2013, Seite 21
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Es geht um unser aller Überleben Von 1. September bis 4. Oktober begehen die christlichen Kirchen die „Schöpfungszeit“. Der diözesane Umweltbeauftragte Markus Gerhartinger im Interview über Schöpfungsverantwortung und nachhaltiges Handeln.
Der SONNTAG, Nr. 35/01.09.2013, Seite 7
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